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CDU Niederzissen besichtigt Firma AKRO-PLASTIC Drucken
Informationen vor Ort durch Geschäftsführer Andreas Stuber

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Niederzissen. Einer weiteren guten und informationsreichen Veranstaltung hatten sich jetzt über 30 Mitglieder und Gäste dem CDU-Ortsverbandes Niederzissen angeschlossen und die im Industriegebiet Brohltal-Ost ansässige Firma AKRO-PLASTIC besucht.

 

Informationen vor Ort durch Geschäftsführer Andreas Stuber

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Niederzissen. Einer weiteren guten und informationsreichen Veranstaltung hatten sich jetzt über 30 Mitglieder und Gäste dem CDU-Ortsverbandes Niederzissen angeschlossen und die im Industriegebiet Brohltal-Ost ansässige Firma AKRO-PLASTIC besucht. Andreas Stuber, der Geschäftsführer des renommierten Niederzissener Unternehmens, das mit der Firma AF Color noch einen weiteren Standort im Gewerbegebiet Scheid in Niederzissen hat, begrüßte die Besucher persönlich und führte nach einleitenden Worten zur Struktur des Betriebes und der Stellung innerhalb der Feddersen Gruppe, Hamburg, auch selbst durch die laufende Produktion. Hier sahen die Besucher, wie die Kunststoffe hergestellt, zu Granulat verarbeitet und zum Transport eingepackt werden. Diese Granulate sind der Grundstoff für die Herstellung von hochwertigen Plastik- und Kunststoffteilen, z. B. in der Autoproduktion. Mit über 200 Mitarbeitern in beiden Niederzissener Standorten, ist das Unternehmen ein großer Arbeitgeber nicht nur für Niederzissen, sondern auch für die Region. Mit den neun Ausbildungsplätzen, z. B. im Bereich der Verwaltung, des Chemielabors bis hin zum Produktionsfacharbeiter, so Geschäftsführer Stuber, bildet das Unternehmen den notwendigen eigenen Nachwuchs selbst aus. Auch sind Praktikantenplätze hoch begehrt. CDU-Vorsitzender und Ortsbürgermeister Richard Keuler, der auch stellvertretender Vorsitzender des „Zweckverbandes Industriegebiet Brohltal-Ost“ ist, weist darauf hin, dass der Betrieb auch ein großer Gewerbesteuerzahler für die 14 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Brohltal ist, die gemeinsam den Zweckverband bilden und auch die Kosten für den Ankauf der Grundstücke und die Erschließung des Industriegebietes getragen haben und auch noch tragen, bis das Gebiet einmal „Gewinn“ auswirft. In diesem Sinne wünschte Richard Keuler im Namen aller dem Unternehmen eine gute Entwicklung, insbesondere bei den jetzt geplanten großen Erweiterungen der Produktionsflächen, die zuvor Geschäftsführer Stuber erläutert hatte. Nur florierende und produzierende Betriebe, so Richard Keuler weiter, stellen Arbeitsplätze zur Verfügung und helfen über die Gewerbesteuer den Gemeinden ihre Aufgaben für die örtlichen Gemeinschaften zu erfüllen. Mit einer Flasche Rotwein als Dankeschön für den interessanten Nachmittag hatten die CDU’ler Niederzissens, so Herr Struber, „den Nagel auf den Kopf“ getroffen.

 

 
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